Osteoporose

Osteoporose

Ein möglichst frühes Erkennen dieser weitverbreiteten Knochenstoffwechselstörung beim vornehmlich älteren Patienten ist erforderlich, um Schäden am Skelett zu vermeiden. Insbesondere deshalb, da der Knochenaufbau nur sehr langsam erfolgt (über Jahre hinweg). Prävention ist hier das Gebot, aber bei bereits manifesten Erkrankungen muss ein rasches leitliniengerechtes Vorgehen durchgeführt werden. Die regelmäßige Überwachung der Therapie ist ebenso erforderlich, wie eine eventuelle Umstellung bzw. Ergänzung.
Die am weitesten verbreitete Methode ist die sog. DXA-Messung (Dual Energy X-ray Absorptiometry) an der Lendenwirbelsäule (bis zum 70. Lebensjahr) sowie den Schenkelhälsen (standardmäßig zusätzlich am linken Schenkelhals und ab dem 70. Lebensjahr an beiden Schenkelhälsen). Hierdurch wird eine eventuelle Abweichung von den Normwerten festgestellt und je nach Schweregrad eine Anti-Osteoporosetherapie eingeleitet. Die Untersuchung findet in Kooperation mit dem "radiomedicum Mainzer Landstr. 191" statt, welches wenige Minuten von der Praxis entfernt liegt. Neben der Knochendichtemessung kann es erforderlich sein, einige spezifische Blutwerte zu bestimmen, um die Ursache des Knochenmasseverlustes festzustellen.
Verschiedene Präparate stehen zur Verfügung, die je nach Schweregrad und individueller Situation miteinander kombiniert werden können. Hierunter fallen z.B. die bewährten Bisphosphonate, Denosumab, Vit.-D, Kalzium etc.
Mindestens ebenso wichtig wie die medikamentöse Therapie ist, Risikofaktoren auszuschalten bzw. den Knochenaufbau zu stimulieren. Dies sind z.B. Bewegungsübungen, Ernährungsberatung, Vermeidungsstrategien etc..
 

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